
Neue Mandate gewinnen – sachlich, berufsrechtskonform, ohne Kaltakquise.
Für Steuerberater, Anwälte und Wirtschaftsprüfer, die ihr Mandatswachstum nicht dem Zufall überlassen wollen.
Wie die meisten Kanzleien heute Mandate gewinnen – und warum das ein Problem ist.
Das Muster ist immer ähnlich: Empfehlungen von bestehenden Mandanten. Gelegentliche Weiterempfehlung im Netzwerk. Vielleicht eine Mitgliedschaft im lokalen Wirtschaftsverein.
Das funktioniert – bis es nicht mehr funktioniert. Wenn ein langjähriger Mandant wegbricht. Wenn ein Wettbewerber lokal besser sichtbar ist und die Erstanfragen abgreift. Wenn das Netzwerk ausgeschöpft ist.
Das eigentliche Problem: Es gibt kein System dahinter. Keine Sichtbarkeit bei Google. Keine Website, die neue Mandate bringt. Keinen Prozess, der das auffängt, wenn Empfehlungen ausbleiben.
Das System hinter verlässlichem Mandatswachstum.
Lokale Sichtbarkeit bei Google
Potenzielle Mandanten suchen lokal nach Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und Anwälten. Wer auf Google Maps und in den lokalen Suchergebnissen sichtbar ist, bekommt diese Anfragen. Wer nicht sichtbar ist, nicht.
Eine Website, die konvertiert
Nicht eine, die zeigt, dass es die Kanzlei gibt – sondern eine, die Besucher in Anfragen verwandelt. Klare Struktur, Texte, die die Situation potenzieller Mandanten treffen, ein Kontaktweg, der funktioniert.
Strukturiertes Onboarding
Neue Mandanten füllen Unterlagen vor dem ersten Termin selbst aus. Das Erstgespräch beginnt mit Substanz – nicht mit Formularen. Weniger Admin, strukturierterer Erstkontakt.
Was berufsrechtlich geht – und was nicht.
Steuerberater und Anwälte dürfen nicht werben wie Unternehmen aus anderen Branchen. Sachlich informieren ist erlaubt – und wirkt.
§9 StBerG und BORA §6 setzen klare Grenzen: keine vergleichende Werbung, keine irreführenden Aussagen, keine aufdringliche Akquise. Was erlaubt ist: sachlich informieren, Leistungen beschreiben, Fachfragen beantworten. Und genau das ist organisches Marketing.
Ein Blogartikel, der erklärt, wann ein Steuerberater sinnvoll ist, verstößt gegen keine Regel. Ein optimiertes Google Business Profile mit korrekten Angaben ebenfalls nicht. Eine Website, die beschreibt, was die Kanzlei macht und für wen – auch nicht.
Wir kennen diese Grenzen und halten sie ein. Kein Graubereich, kein Risiko.
Was nach 3 bis 6 Monaten anders ist.
Erste Veränderungen bei der Google-Sichtbarkeit zeigen sich oft nach 6 bis 10 Wochen. Was sich danach konkret verändert:
Mehr qualifizierte Erstanfragen über Google
Mandanten, die aktiv nach Ihrer Leistung gesucht haben – nicht über Empfehlung, sondern über Sichtbarkeit.
Strukturiertes Onboarding
Neue Mandanten kommen vorbereitet zum ersten Termin. Weniger Formulare im Gespräch, mehr Substanz von Anfang an.
Weniger manueller Aufwand
Routinekommunikation läuft automatisiert. Ihr Team fokussiert sich auf Mandate, nicht auf Verwaltung.
Mandate, die besser passen
Weil Ihre Website die Ausgangssituation bereits vorqualifiziert, kommen Anfragen von Mandanten, die zu Ihrer Kanzlei passen.
Eine stärkere Ausgangsposition
Gegenüber lokalen Wettbewerbern, die noch auf Empfehlungen warten.
Was wir für Ihre Kanzlei einrichten.
SEO & Lokale Sichtbarkeit
Mehr Erstanfragen über Google Maps und lokale Suchen – sachlich und berufsrechtskonform.
Webdesign & Website
Eine Kanzlei-Website, die die Situation potenzieller Mandanten trifft und in Anfragen umwandelt.
Automatisierung
Strukturiertes Onboarding und Routineprozesse, die ohne tägliches Eingreifen laufen.
Häufige Fragen.
Ja – mit klaren Grenzen. Sachliche Informationen, Leistungsbeschreibungen und Fachbeiträge sind zulässig. Vergleichende Werbung, Erfolgsversprechen und aufdringliche Akquise nicht. Wir arbeiten ausschließlich mit Mitteln, die §9 StBerG und BORA §6 entsprechen.
Erste messbare Verbesserungen bei der Google-Sichtbarkeit zeigen sich oft nach 6 bis 10 Wochen. Spürbare Wirkung auf eingehende Anfragen entsteht in der Regel nach 3 bis 6 Monaten – je nach Ausgangssituation und Wettbewerb in Ihrer Region.
Ja. Wir berühren Ihre Kanzlei-Software nicht. Was wir einrichten – Website, Google-Sichtbarkeit, Buchungssystem – läuft unabhängig von DATEV und verursacht keine Kompatibilitätsprobleme.
Vor allem für kleinere und inhabergeführte Kanzleien mit 1 bis 10 Mitarbeitern. Große Kanzleien haben meistens bereits eigene Marketing-Strukturen. Kleinere haben das nicht – und brauchen genau deshalb ein System, um mit gut sichtbaren Wettbewerbern mithalten zu können.
Das hängt von Ausgangssituation, Umfang und Region ab. In der Regel ist es ein Bruchteil von dem, was eine gleichwertige Reichweite über bezahlte Werbung kosten würde. Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam, was sinnvoll ist.
Klingt das nach Ihrer Situation?
Das Erstgespräch dauert 20 bis 30 Minuten – kein Pitch, keine Verpflichtung. Wir schauen gemeinsam, wo der größte Hebel liegt und ob das System zu Ihrer Kanzlei passt.